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SPD - Offene Liste Merdingen
Unser Programm

Merdingen … ist für alle da
… für Familien, Jung und Alt
Eine Gemeinde, die Kinder gut leben und lernen lässt – Wie können in der Schule, im Kindergarten und für Kleinkinder zeitgemäße Betreuungsangebote sinnvoll umgesetzt werden?
Ein Ort mit einer guten Nahverkehrs-Anbindung – Wie komme ich auch ohne Auto und Fahrrad nach Ihringen?
Ein bewohnerfreundlicher Ort mit sicheren Schul- und Fußwegen – Wie kommen auch Kinder, alte Menschen und Menschen mit Behinderung sicher und geschützt über die Langgasse?

Langgasse: Erst Tempo 40, bald Tempo 30. Warum eigentlich kein Fußgängerüberweg?
Eine Gemeinde, die Initiativen zur Begegnung von Jung und Alt fördert – Wie kann, gerade im Hinblick auf die demografische Entwicklung, ein besseres Miteinander entstehen?
Die Situation von Pflegebedürftigen und Pflegenden geht uns alle an – Wie können wir Projekte wie altersgerechtes Wohnen oder die Demenzgruppe noch besser integrieren?

Merdingen … ist einfach lebenswert
… eine für Einwohner und Gäste einladende Gemeinde
Eine Gemeinde, die mit ihren Festen und Festlichkeiten lebt – Was wäre Merdingen ohne sein Gassenweinfest?
Eine Gemeindeverwaltung, die für Transparenz steht – Kommunikationsformen (Internet, Blättle, Gespräche) konsequenter nutzen, um die Entwicklungen in der Gemeinde für jeden Bürger verständlich zu machen.
Ein Gemeinderat, der ständig im Dialog ist – Wie kann man den Bürgern ermöglichen, in einer „offenen Fragestunde“ mit dem gesamten Gemeinderat ins Gespräch zu kommen?

Eine Gemeinde geprägt von Wein und Barock, Kunst und Kultur, zwischen Tuniberg und Kaiserstuhl – Wie kann Merdingen auch touristisch von solchen Standortfaktoren besser profitieren?
Eine Gemeinde, die in der Jugend die Zukunft sieht – Wie können Vereine mit ihrer wichtigen Jugendarbeit besser unterstützt werden? Wie können Jugendliche ihre Freizeit in Merdingen auch außerhalb der Vereine sinnvoll gestalten?
Jeder ist in Merdingen willkommen – Auf welche Art und Weise könnten z. B. Merdinger Neubürger begrüßt werden?

Merdingen … ist fit für die Zukunft
… ein Energie-Gesamtkonzept als Investition in
eine umweltfreundliche Zukunft
Eine Gemeinde, deren Heizkosten nicht die Taschen der Energieversorger füllen – Wie können die gemeindeeigenen Gebäude auf einen möglichst niedrigen Heizwärmebedarf optimiert werden?
Eine Gemeinde, die ihre Gebäude auf zukunftssicherem Niveau saniert und so Werte für unsere Kinder und Enkelkinder schafft – Kann unsere Gemeinde langfristig aufs Energiesparen verzichten, dafür jedoch die Vereine für steigende Energiekosten in die Pflicht nehmen?
Eine Gemeinde, die zusammen mit ihren Bürgern durch Energie Geld verdient und somit zur künftigen Energiesicherheit von uns allen beiträgt – Wie kann erreicht werden, dass Merdingen außer durch Sonnenenergie auch z. B. durch Nahwärmenetze unabhängiger wird von den Energieversorgern?
Größere Kartenansicht
Viel Platz für Solarmodule. Die Dächer von Halle und Schule warten schon lange auf das Silizium.
Eine Gemeinde, die Neubauten und Neubaugebiete dem neuesten Standard und somit den natürlichen Energie-Ressourcen anpasst – Wie kann erreicht werden, dass sich der Passivhaus-Standard optimal umsetzen lässt und künftigen Bewohnern möglichst niedrige Energiekosten garantiert?
Eine Gemeinde, die ein energetisches Gesamtkonzept vorzuweisen hat, um ihre Bürger und die Gemeindekasse langfristig zu entlasten – Ist es sinnvoll, die notwendigen Sanierungen wie bisher, ohne Gesamtkonzept und ohne Beachtung von Effizienz-Standards, Schritt für Schritt auszuführen, oder wäre ein Energiesparkonzept langfristig nicht besser?
Bestimmt interessiert es Sie, wie wir dieses Programm konkret umsetzen wollen. Kurze Beschreibungen von Projekten, die uns am Herzen liegen, und Meinungen zu aktuellen Themen der Merdinger Gemeindepolitik finden sie in unserem Tagebuch.
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